Razer Piranha: Das Headset im Härtetest
Genauso wichtig wie eine scharfe, brilliante und vor allem ruckelfreie Optik ist beim professionellen Spielen natürlich auch ein glasklarer Sound um die Gegner
auszumachen und um sich untereinander zu verständigen. Ob das Spielen mit dem neuen Piranha Headset aus der Razer-Familie den hohen Ansprüchen eines Gamers genügt, das erfahrt ihr im folgenden
Test.

In unserer Razer-Testreihe haben wir uns bisher ja mehr auf die Gaming-Mäuse konzentriert. Dies soll sich nun endlich ändern. Denn Gaming besteht ja nicht nur aus Spieler und Maus. Auch
andere Peripherie-Geräte spielen hierbei eine wichtige Rolle. So unter anderem, oder sogar vor allem, das Headset. Nicht jeder Gamer und nicht jede Art von Spiel benötigt ein Headset. Wer
jedoch nicht darauf verzichten will oder kann, der sollte schon genau hinhören, denn im Wald der Hardwareangebote gibt es sehr viele Bäume. So auch unser heutiges Testgerät, das Razer
Piranha.
Dieses außergewöhnlich schön anzusehende Headset ist der derzeitige Klangschlager im Hause Razer, abgesehen vom Razer Mako, aber das ist ja eine ganz andere Kategorie.
Hat man die für Razer übliche, schwarze Pappverpackung erst einmal geöffnet, wird einem zunächst ganz Angst und Bange, denn es ist eine Kunst für sich, das formschöne Headset aus seiner
Verpackung zu befreien.Eins ist sicher, Schutz hat es auf seiner Reise jede Menge, aber leider auch zu viel Schutz für den Anwender, der wie das Kind vorm Christbaum endlich das Paket
aufreißen und den Inhalt nutzen will. Hat man jedoch das gute Stück befreit, so hat man auf den ersten Griff ein durchaus robustes Headset in der Hand. Wackeln und Klappern tut schon mal
nichts.
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